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Erhalt dörflicher Strukturen und Bausubstanzen

Urbane Gebiete verstärken Konfliktsituationen
Natur, Klima, Energie
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Öffentlicher Raum und Aufenthaltsqualität
Öffentlicher Raum und Aufenthaltsqualität
Sonstiges
Sonstiges
Wohnen, Soziales und Miteinander
Wohnen, Soziales und Miteinander
Friedrichsgmünd

Mit der Festsetzung von urbanen Gebieten in der Pleinfelder Str. Nord und an der Papiermühle gehen deutliche Verschlechterungen für das betroffene Gebiet, für die umliegenden Wohngrundstücke und die erst- und ortsansässigen Anwohner in umliegender Umgebung hinsichtlich des Lärmschutzes einher, da höhere Immissionsrichtwerte gelten. Durch die Festsetzung urbaner Gebiete wird eine schleichende Verlärmung, Entfremdung und Verschlechterung des gesamten dörflich, von ein- und Zweifamilienhäusern und bürgerlichen kleinen Villen geprägten Gebietes herbeigeführt. Die erst- und ortsansässigen Anwohner der Pleinfelder Str. und Bahnhofstraße werden somit von deutlich immissionsstärkeren Gebietskategorien eingekesselt. Gleichzeitig werden durch die Zunahme an Immissionen und massiv ansteigende Versiegelung ohne großflächige Grünzonen die Aufenthalts- und Lebensqualität weiter drastisch sinken und die Konfliktsituationen weiter zunehmen. Der Ortsteil Friedrichsgmünd muss gleichgerecht zu den anderen Ortsbereichen (z. B. Birkenwäldchen, Am Berg) behandelt und entwickelt werden: mit dörflichen Bausubstanzen, mit großzügiger grüner Infrastruktur, Immissionsschutzzonen, mit grünen Dorfplätzen (wie z. B. Flurstücke 1069/43, 1069/1, 1069/43 Gemarkung: Georgensgmünd). Anwohner bitten um einen neuen Ansatz: Friedrichsgmünd soll zu einem lebenswerten Ortsteil mit Umweltgerechtigkeit und attraktiver Wohn- und Lebensqualität entwickelt werden. Die Anwohner der Pleinfelder Str. und der Bahnhofstraße sollen mit grünen Pufferzonen ohne Bebauung vor den Immissionen der Gewerbe- und Industriebetriebe sowie der Verkehrsinfrastruktur geschützt werden. Die herbeigeführte Ungleichheit in sozialer, wirtschaftlicher (Entwertung von Wohnanwesen durch steigende Immissionsbelastung), ökologischer und räumlicher Hinsicht ist auszuräumen. Friedrichsgmünd ist gerecht und gleichberechtigt zu allen anderen Ortsteilen zu behandeln.

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Kommentare

vor 5 Monaten
Das klingt beängstigend. Gibt es keine vorausschauende Planung in Friedrichsgmünd? Wer denkt an die Zukunft? In 10 Jahren ist hier alles eine einzige Industrieanlage, wenn nicht weiter gedacht wird, denn mit so viel Lärm und Schmutz kann und will keiner wohnen.

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