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Durchgangsstraßen ruhiger machen

Tempo 40
Öffentlicher Raum und Aufenthaltsqualität
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Verkehr und Mobilität
Verkehr und Mobilität
Georgensgmünd

Jede große Straße nach Georgensgmünd geht naturgemäß bergab bis zum Fuß und zur Ampelkreuzung an der Krone. Das führt dazu, daß die Fahrzeuge gerne mit Tempo 60 -65 den Berg hinunterrollen. Meine Projektidee ist, auf allen Durchgangsstraßen Tempo 40 intensiv auszuschildern und auf die Fahrbahn schreiben. So könnten die Verkehrsteilnehmer alle xx Meter an jeder Einmündung daran erinnert werden, dass die Durchgangsstraßen auch mit Gelassenheit, ruhig, verkehrssicher, Lärm- und Spritsparend ….. befahren werden sollen. Als Beispiel ist hier die Rittersbacher Straße beschrieben: - das weit Richtung Rittersbach platzierte Ortsschild ist wirkungslos- es wird weiterhin bis zum Kreisverkehr beim Netto schnell gefahren - am neuen Fußgänger-Überweg rauschen Autos und LKW ohne Rücksicht vorbei. Auch bei Kindergarten-Gruppen auf Spaziergang. - der Kreisverkehr wird geradeaus mit hoher Geschwindigkeit genommen, Einbiegen von den Seitenstraßen ist nur mit großer Rücksicht möglich - Direkt nach dem Kreisverkehr ist auf beiden Seiten eine Haltebucht mit Bus-Stop - anschließend ein Fußgänger Überweg - die Kreuzung Egid-Harrer-Str. und Glockenstraße - die Einmündung Rittersbacher Str. - hier ist die Ausfahrt viel zu breit - die Einmündung Rother Weg als weitere Haupt-Straße - die Einmündung Am Anger - die Einmündung Bernloher Weg - die Einmündung Bruckespahn mit Kinderspielplatz, E-Auto-Ladestationen

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Kommentare

vor 6 Monaten
Dem schließe ich mich an. Gutes Beispiel ist auch die Hauptstraße in Petersgmünd (Mauker Str.): Breit ausgebaute Straße mit Gefälle ortseinwärts. Hier wird Tempo 50 gerne ignoriert. Eine abgesenktes Tempolimit oder eine bauliche Veränderungen um die Straße schmaler zu machen (z.B. Weiterführung des Radwegs von Mauk her kommend), wäre auch hier sinnvoll
vor 6 Monaten
Ich bin im selben Boot und sehe das ähnlich, die vor mir. Anzumerken ist aber, dass selbst ein Nadelöhr, wie es an der Steinbacherstraße ist, den Verkehr nur minimal bremst ... Ich denke leider, dass da bauliche Veränderungen meist nur ein Tropfen auf den heißen Stein Sinn und die wirkliche Veränderung im Kopf der Leute passieren muss: Aufmerksam im Straßenverkehr und vor allem auch für alle anderen Teilnehmer (Kinder, Tiere, Anwohner etc.) oftmals sind sich nämlich die Leute nicht bewusst z.B. wie laut es ist, wenn sie mit 60 die Straße runterbrettern oder wie Kinder mit Straßen interagieren und so weiter. Ich bin also für den Dialog mit den Auto/LKW-Fahrer*innen. Es muss Achtsamkeit geschaffen werden, für die anderen Verkehrsteilnehmer und die Umwelt.
vor 5 Monaten
Da kann man beliebig weitermachen: Rittersbacher Str., Egid-Harrer-Str., Untersteinbacher Str., aber auch viele geradlinige Straßen in Wohngebieten, oft sogar mit Tempo 30 versehen ...aber es wird zu schnell gefahren. Es geht nicht ohne deutlichere Hinweise, oft auch nicht ohne weiter Tempo 30 Zonen zu errichten. Und es muß regelmäßig kontrolliert werden, man muß jederzeit mit einer Kontrolle und Bußgeld rechnen müssen, sonst tut sich leider nichts. (Nein, Erziehung ist nichts böses, sondern notwendig für ein geordnetes Zusammenleben.)
Reiner Greza vor 5 Monaten
Eine gute Idee - die Steinbacher Strasse ist oft genug eine Test-Rennstrecke für Motorradfahrer. Kommend aus Untersteinbach oder auch Richtung Ortsausgang - da gibt man schon mal richtig Gas. Gilt auch für die PKw - Poser! Am Traktorenlärm kann man ja leider eher wening machen...Ich plädiere für Tempo 30
vor 5 Monaten
Ja, Steinbacher Str. ist sicher ein Schwerpunkt, Nahe Ortseingang wird gerne "laut" gefahren, auch den Berg runter, wo es zudem noch unübersichtlich wird und man als Radfahrer schon mal Angst bekommen kann...
Eva Sommerer vor 5 Monaten
bezüglich Steinbacher Straße. Noch dazu kommt, dass die Überquerung vom Fahrradweg Steinbacher Straße zur Egid-Harrer-Straße bzw. ortseinwärts schlecht einsehbar ist und man als Fußgänger /Radfahrer vom motorisierten Verkehr erst sehr spät wahrgenommen wird. Dort würde eine deutliche Kennzeichnung vom Übergang des Fahrradweges oder ein Verkehrsteiler Sicherheit bringen.

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